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Nun isses raus…
Dieser Eintrag stammt von Theo Am Donnerstag, 27. September 2007 @ 08:17 (CEST) In Allgemein | 11 Kommentare
Ich habe es tatsächlich geschafft meinem Prof. gerade eben klipp und klar meine Kündigung zu verkünden - mal davon abgesehen, dass er sie so nicht annimmt, sondern mir einen Aufhebungsvertrag macht und eine tolle Beurteilung schreiben will, die zu den von mir ausgesuchten Stellenanzeigen passt. Ich hätte nicht gedacht, dass das Ganze so erleichternd sein kann…
PS: Das Bier ist alle :D
11 Kommentare To "Nun isses raus…"
#1 Comment By doro On Donnerstag, 27. September 2007 @ Donnerstag, 27. September 2007
na wurde ja auch zeit… alles wird gut… gratulation… erster schritt in die richtige richtung ![]()
#2 Comment By euerallerlieblingsthieler On Donnerstag, 27. September 2007 @ Donnerstag, 27. September 2007
supi! das is ja cool! glueckwunsch!!
#3 Comment By Tweety On Freitag, 28. September 2007 @ Freitag, 28. September 2007
irgendwie schon erschreckend, wenn man heut zu tage überschwängliche, ehrliche glückwünsche zu einer kündigung abgibt. schon traurig so mancher teil der welt.
aber glückwunsch und auf in den start in eine dodal neues lebm ![]()
#4 Comment By st On Samstag, 29. September 2007 @ Samstag, 29. September 2007
Schön, das klappt ja prima! Damit bist du schon mal praktisch fein raus. Ich drück die Daumen, dass es am Montag auch nicht schwieriger wird!
#5 Comment By Theo On Montag, 1. Oktober 2007 @ Montag, 1. Oktober 2007
So… mittlerweile ist es Mittag vorbei und er weiß es immer noch nicht *grummelt*
Ist natürlich auch hinderlich, wenn er mal 5 Minuten da ist und sofort wieder mit einem “Reden müssen wir später, hab keine Zeit!” davon düst… aber was solls, irgendwann muss er ja wieder kommen und dann isser weg, der Erholungseffekt vom Urlaub ![]()
#6 Comment By Theo On Dienstag, 2. Oktober 2007 @ Dienstag, 2. Oktober 2007
So, für alle die es mal interessiert wie ein Cehf reagiert, wenn man ihm erklärt,dass man aufhört - er könnte aufbrausen und Vorhaltungen machen, er könnte verständnisvoll sein aber er könnte auch komplett die Realität leugnen.
Mit kurzen Worten, ich bin los, was ich sagen wollte, aer der Chef versteht das so nicht - on daher blieb auch das vorläufige Chaos aus. Was passiert dann eigentlich im Januar, wenn er merkt, dass ich ncith mehr da bin? Wie bastelt man sich diese Situation zurecht, damit man noch so tun kann, dass alles in Ordnung ist?
Ich muss unbefingt in Betracht ziehen mal einen Lehrgang zu besuchen, in dem ich das mit der Unterdrückung realer Tatsachen genauso gut hinbekomme, dann müsste ich mir eventuell keine Gedanken mehr um diverse Kontostände machen ![]()
#7 Comment By st On Dienstag, 2. Oktober 2007 @ Dienstag, 2. Oktober 2007
Äh, also wie jetzt? Er hat es gelassen zur Kenntnis genommen oder er hat es gelassen nicht zur Kenntnis genommen?
Was du suchst sind Drogen. Ich denke gerade an eine mittelgroße Ledertasche voller Tabletten ;-).
#8 Comment By st On Dienstag, 2. Oktober 2007 @ Dienstag, 2. Oktober 2007
Ich stells mir grad vor, Anfang Januar in Raum 407:
Deutet auf den leeren sehr aufgeräumten Platz links hinten am Fenster:”Kommt der heute später?”
C.:”Der hat hier aufgehört, der kommt gar nicht mehr!”
MM.:”Ach so. Der soll mal zu mir rüberkommen, sobald er da ist, ich muss mit ihm reden…”
#9 Comment By doro On Mittwoch, 3. Oktober 2007 @ Mittwoch, 3. Oktober 2007
jaaa genauso stell ich mir das auch vor… 10 jahre später: wenn der nicht bald aufhört permanent krank zu feiern dann schmeiß ich ihn raus!
#10 Comment By ThF On Mittwoch, 3. Oktober 2007 @ Mittwoch, 3. Oktober 2007
HeliGlüwu…
Nächsten Donnerstag Sekt!!!
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