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Archive für Freitag, 6. Juli 2007

Die “Pottwalverschwörung” - hinter den Kulissen!

Ein Report der DoRu zu den wirklichen Unfallursachen (zumindest könnte es so gewesen sein)!

Wir Mitglieder der DoRu beschäftigen uns natürlich auch mit dem allgegenwärtigen Problem des Umweltschutzes, was uns unter anderem zu einer Diskussion um den leider verstorbenen Pottwal führte. Was war da passiert? Greenpeace hat ja scheinbar schon wild angeprangert, aber auch nicht die Wahrheit veröffentlicht (obwohl die in dem 11seitigen A5-Hanfbuch sicher drin steht) - von daher sehen wir uns genötigt einen möglichen Ablauf zu rekonstruieren und preiszugeben.

Was war also passiert? Der Pottwal (nennen wir ihn hier einfach mal das Opfer) schwamm also ganz gemütlich in der offenen See herum, als ein Walfangschiff seinen Weg kreuzte. Die Walfänger, welche die Fangquote allerdings schon erreicht hatten, telefonierten nach der Sichtung wie wild mit dem Hauptquartier, um in Erfahrung zu bringen, ob es wohl eine Sondergenehmigung für das Opfer geben könnte. Sehr zum Missfallen des Kapitäns gab es keine, aber das Schicksal nahm schon seinen Lauf. Verwirrt durch die elektromagnetischen Handystrahlungen nahm das Opfer leider den völlig flaschen Kurs auf bewohntere Gebiete zu. Das Dilemma war allerdings, dass dort die EM-Strahlung anstieg und dazu führte dass das Opfer über Umwege in die Fahrrinne der Elbe geriet, wo ja bekanntlich der Verschmutzungsgrad durch Schwerölabfälle recht hoch ist. Diese Abfälle ihrerseits verursachten eine mittelstarke Betäubung der Steuerflossen des Opfers. Diese Betäubung der Steuerflossen und die Sogströmung der Elbmündung zogen das arme Opfer nun immer weiter, bis es mit einem schwer zu erkennden Schiff (vermutlich ein Öltanker, dessen Reederei die vorgeschriebenen Markensignalrumpffarben zu teuer fand und nur ostasiatische und schnell ausbleichende Billigprodukte verwendete) kollidierte. Daraufhin kam es wohl zu einer Art Platzwunde, in die weiterer Giftmüll eindringen konnte und zu einer allergischen Reaktion führte, in deren Folge das arme Opfer verstarb oder in eine Art Tiefschlaftrance fiel.

Was sagt uns das nun? Die Täter sind hier nicht die Walfänger oder Kapitäne des Schiffes, nein… ganz im Gegenteil! Es ist einmal mehr der normale Bürger, der aufgrund der Krankheit Mobilfunk dafür sorgte, dass ein so tolles Geschöpf verendete (haben Greenpeacemitarbeiter Handys? - Man sollte an eine Offenlegung der Gesprächsadten zum in Frage kommenden Zeitpunkt denken.)! Wobei es natürlich auch sein könnte, dass das Opfer einfach alt war… aber das ist ja noch abwegiger!

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