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Archive für Februar 2007

Das ist doch nicht deren Ernst…

Da ist man einmal krank und will sich mit etwas Anderem als Computer spielen beschäftigen und greift zur Fernbedienung und dann das… nur MIST!

Da kommt eine Zusammenfassung der Superstars, dort ein merkwürdiges Magazin und alles durchsetzt von ganz merkwürdigem Trickfilmkram und komischen Talksendungen. Wie soll man sich da vernünftig erholen können oder gar erwarten, dass die Leute die sich das jeden Tag antun auch noch vernünftige Arbeit finden. Es ist gruselig!

So und jetzt isser wieder vorbei der Motzanfall ;)

Sport oder nicht Sport…

das ist zumindest bei Einigen bei “Drachen steigen lassen” die Frage. Von daher habe ich mal ein wenig das Netz durchwühlt und folgendes Zitat aus der Wikipedia (man wird überrascht sein, aber die fassen es wirklich gut zusammen) gefunden:

Ein Drachen (nicht: Drache) ist ein Spiel- und Sportgerät, das mit Wind betrieben wird. In Deutschland wird er dennoch als Luftfahrzeug gesehen, gehört luftrechtlich aber nicht etwa zu den Luftsportgeräten, sondern bildet eine eigene Luftfahrzeugklasse. Er besteht in der einfachsten Ausführung aus einem Segel, das in der Regel durch ein Gestänge aufgespannt wird und einer am Gestänge befestigten Leine, die vom Drachensteigenden (im Drachensport oft: Pilot) gehalten wird. Der Drachen wird so in den Wind gestellt, dass durch die Anströmung der Luft gegen das Drachensegel Auftrieb entsteht und der Drachen nach oben steigt.

So ihr Zweifler, wem das nicht langt, der möge sich gern weitergehend üer Drachen im allgemeinen und speziellen informieren: http://de.wikipedia.org/wiki/Drachen

Also Mac, willkommen im Team und wenn wir dann mal alt sind, machen wir den Pilotenschein in Bronze, Silber und Gold - und dann Teamflug!

Die Teufelsfahrt zur Kutschburg…

oder so ähnlich.

Nein, natürlich lautet der Titel nicht so, sondern “Die Kutschfahrt zur Teufelsburg”. Dabei handelt es sich um ein tolles Kartenspiel für 3 bis 10 Personen. Es ist taktisch, am Anfang leicht kompliziert, doch wenn man irgend wann das komplizierte Deutsch auf den Karten verstanden hat, macht es Spaß - natürlich nur wenn man sich dabei auch daran hält nicht unnötig zu sprechen und somit alles zu verraten. Auf das Spiel sind wir gekommen, weil ich es einfach mal gekauft habe, nachdem wir es auf Marcos Geburtstag gespielt haben.

Zu empfehlen ist für den Anfang wirklich eine gerade Anzahl von Spielern - die Kelche der Macht sind schrecklich.

Ansonsten war es ganz nett… wir haben diskutiert, dumme Fragen beantwortet Ieigentlich waren sie nicht dumm) und jetzt sicherlich auch den Großteil verstanden. Das nächste Mal kann dann auch der Rest mitspielen, wenn er will. (Alex - wir erklären dir die Regeln, so dass es schneller geht und dann informieren wir auch dich darüber :) ). Also wer sich schon mal anmelden will… wir spielen natürlich gern mit allen Spielwilligen!

Die Donnerstagsrunde wie sie wirklich war…

denn die Darstellung von Doro ist da ja nun sehr diffus.

Alles begann, dass wir uns wie gewöhnlich in trauter Runde einfanden und uns erst einmal ein Glas Chardonay genehmigten. Im Hintergrund lief Bach und Händel und wir sprachen über wichtige Dinge, die die Welt bewegen. Dabei kam es zu der ein oder anderen lustigen Situation bei denen wir dann heftig von Lachkrämpfen geschüttelt wurden. Dies lag zum Einen an einer Modediskussion (Wie sollte sich der Wissenschaftler von heute kleiden?) und an der Überlegung wie wir am besten dafür sorgen könnten AMD aus der Krise zu helfen.

Bei diesem Thema fiel uns zudem auf, dass es einige gute Ideen gibt, wie wir ein paar Patentanmeldungen durchführen könnten. Ich verweise hier auf die Ideen das Notebook zu erweitern und fit für die Bedürfnisse eines Dauerspielers zu machen (Frühstück und Mittag vom Notebook weg mit Internetanbindung für die Bestellung von Zutaten). Diese Punkte werde ich hier nicht weiter ausführen, da auch wir nicht vor Industriespionage gefeit sind!

Abgeschlossen wurde der Abend mit einer kurzen Anekdote aus dem Blutkessel und einem Missverständnis über die fachgerechet Handhabung von Monatshygieneartikeln. Das Missverständnis konnte sofort aufgeklärt werden, so dass wir uns weiter den Klängen Mozarts hingeben konnten um den Abend mit einem Glas Portwein abzurunden.

In diesem Sinne möchte ich allen Anwesenden für diesen netten Anbend danken und erhoffe mir weitere dieser konstruktiven Diskussionen.

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