Rumsülze…

auf speziellen Wunsch eines einzelnen Herren!

Zutaten (für 4 Personen):
500 g Schweinebraten – Reste vom Vortag oder so (darauf achten, dass es nicht grün ist)

  • 1 l „Der gute Pott 54%“ für den Sud (es geht auch jeder andere Rum)
  • 3 Lorbeerblätter (man verzichte bitte auf die Verwendung der vergoldeten)
  • 5 Pimentkörner
  • 1 EL Senfkörner
  • 5 Nelken (Rosen sind auch okay)
  • 1 Zwiebel
  • 12 Blatt Gelatine
  • 1 Tasse Weinessig
  • 2 TL Zucker (gestrichene TL)
  • 1 Tasse „Stroh 80“

Zubereitung:

  • Den guten Pott mit den Gewürzen und der geviertelten Zwiebel 10 Minuten kochen lassen.
  • Gelatine derzeit 4 Min. in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und dann im heißen Sud auflösen.
  • Schweinefleisch auf 4 Teller (meist nehme ich eine eckige, gläserne Auflaufform, da brauche ich auch nur die Hälfte des Sudes und kann den restlichen Rum trinken) verteilen, schön verzieren mit aufgeschnittenen sauren Gürkchen, dann den Sud darüber gießen und kaltstellen.
  • Vor dem Verzehr mit einer Tasse „Stroh 80“ übergießen.

Dazu schmecken Kartoffel- oder Nudelsalat mit viel Mayonaise.

Ich kann mir vorstellen, dass man die Sülze auch mit Resten von Wildschweinbraten und Ziegenbraten herstellen kann. Geht auch mit gebratenen Hühnerbrüstchen oder leckerem Rinderhirn (so hat man auch im Alter richtig was davon).

Nun denn, ich hoffe auch dieses Rezept findet hier begeisterte Freunde und von daher… viel Spaß beim „Rumsülze“n!

Über Theo

Das bin ich... Micha oder auch Theo. Seit Anfang 2008 liegt mein Lebensmittelpunkt nun in Oldenburg...
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9 Antworten zu Rumsülze…

  1. Tweety sagt:

    uaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh
    jetzt weiß ich noch genauer warum ich zum henker keine sülze esse.

    wo is mein klooooooooooo

  2. Dani sagt:

    Nein, wirklich… wenn du das kochst eher vermischst mobbst du mich aus der wohnung!

  3. doro sagt:

    *anzweifelt, dass kollagen in anwesenheit hochprozentigen alkohols netzwerkartige strukturen ausbildet*

  4. Theo sagt:

    *doro den mund verbietet* Für den Fall, dass Zweifler auf die Idee kommen, anzuzweifeln, dass Kollagen in Anwesenheit von hochprozentigem Alkohol netzwerkartige Geleestrukturen bildet, sei darauf hingewiesen, dass dieser höchstwahrscheinlich verkocht beim Herstellen des Suds. Von daher wird eine Tasse Stroh 80 drüber gegossen, bevor man es verzehrt!

  5. Tweety sagt:

    also ich trink ja keinen stroh 80. aber so weit ich mich entsinne soll das kein übler sein. ALSO IST DER DANN NI VIEL ZU GUT UM IHN ÜBER SO EIN „ESSEN“ ZU KIPPEN???
    also langsam wird mir das hier alles viel zu suspekt *schüttel*

  6. Theo sagt:

    Nein, der Witz daran ist doch, dass gerade mit dem Rum das Essen wieder lecker wird, menno, versteht ihr hier auch gar nix?

  7. Tweety sagt:

    Du verstehst hier nix. es gibt nich so viel alkohol das sowas wieder lecker werden könnte. und der zweite haken ist daran, dass schon der alkohol der existiert ausreicht um mich besoffen zu machen und dann würde ich genauso kotzen, weils dann schon wieder egal wäre was man in dem moment zu sich nimmt.

    es wird also nieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee lecker. so

  8. Alex sagt:

    Weniger ist mehr! Wenn man alle Zutaten außer den guten Pott und die Tasse Stroh weglässt ist es bestimmt ganz lecker.

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